Vorlesetag in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule

 

18.11.2016 - Wer ist Zeus? Warum heißt unser Kontinent Europa? In die Welt der Sagen tauchten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe während des Vorlesetages an der GMS in Grafenhausen. Vorgelesen haben elf Studentinnen und Studenten der Sprecherziehung der PH Freiburg. "Baby Zeus", "Prometheus" oder "die Zeit der Urgötter" hießen die Texte aus verschiedenen Sagen, die schülergerecht vorbereitet und in kleinen Lesezirkeln vorgetragen wurden. Drei Sagen konnte so jede Gruppe hören und erfahren, dass Zeus der Chef der griechischen Götter ist und nach Kreta entführt wurde und Europa eine Prinzessin, die unserem Kontinent den Namen gab. Deutschlehrer Wolfgang Bay, der auch Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist, gewann die Studentinnen und Studenten für diese spannende Aktion und organisierte den Tag.



Das DFB-Mobil machte Station

an unserer Schule

 

Am 18. November 2016  war das DFB-Mobil an unserer Schule in Grafenhausen zu Gast.

Auf Einladung von Lehrerin Sonja Stader kamen die  Experten des Deutschen Fußballbundes Peter Brosi und Konrad Faber, Verbandsligaspieler beim Freiburger FC,  in unsere Halle. Dort erlebten die Viertklässler ein tolles Fußballprogramm, konnten sich einige Tricks von den Großen abschauen und kamen bei zwei Stunden Training ganz schön ins Schwitzen.



Lehrerinnen und Lehrer entwickeln Unterricht weiter

 

14.11.2016 - Lernen -  individuell, kooperativ und eigenverantwortlich (L:ike)- Im Rahmen der  Fortbildungsreihe der Grund- und Gemeinschaftschule traf sich das Kollegium erneut, um gemeinsam Methoden des kooperativen und individualisierten Lernens auszuprobieren und in den Kontext des eigenen Unterrichts zu stellen. In welchen Unterrichtssettings sind welche Methoden zielführend, welche Strukturen unserer Schule unterstützen das Classroom-Management? Welche müssen sich noch entwickeln? Welche Erfahrungen wurden in den letzten Wochen gesammelt? Was funktioniert bereits, was braucht es noch mehr, um Lernprozesse bei Schüler*innen zu unterstützen?

In regem Austausch und mit viel Engagement führten die Kolleginnen die Methoden selbst durch, mit dem Ziel, sie auf die eigene Unterrichtsgestaltung zu übertragen und beim nächsten Treffen zu evaluieren.


Die Fünftklässler erfolgreich beim Erlebnispädagogischen Camp 2016/17

 

29.09.2016 - Gemeinschaft erleben, zusammen ein Floß bauen und die Tragfähigkeit auf dem Ruster Allmendsee testen, frische Kräuter selbst sammeln, das Essen am Feuer zubereiten, einen Schatz entdecken und unter freiem Oktoberhimmel im nah gelegenen Wald übernachten.

All das sorgte für Spannung und eindrückliche Erlebnisse bei den Fünftklässlern zu Beginn des neuen Schuljahres.

Bei herbstlichem Wetter begrüßten am Morgen Ranger Frederic Daniels und seine Kollegin Sonja vom Naturzentrum Rheinauen die beiden Klassen der Gemeinschaftsschule.

Startschuss zu zwei ereignisreichen Tagen. Bei einem naturpädagogischen Parcours meisterten die Fünftklässler sportliche und kognitive Aufgaben engagiert in ihren Teams.

 

„Neben den Naturerfahrungen für die Schülerinnen und Schüler, stehen das sich Kennenlernen und Zusammenwachsen der neuen Klassen als wichtiges Ziel dieser Tage im Mittelpunkt. Die erlebnispädagogischen Elemente sind dabei ein wichtiger Baustein und hinterlassen hoffentlich viele positive Erfahrungen bei allen Beteiligten,“ sagt Lehrerin Lisa Tränkle, die zusammen mit Sarah Leppert die beiden Tage in enger Zusammenarbeit mit dem Naturzentrum organisierte.

 

Am späten Nachmittag war es endlich so weit. Die Schüler durften mit ihren Lehrern Donna Pawlowski, Wolfgang Bay und Patrick Isele die Schwimmfestigkeit ihrer selbst konstruierten Floße testen. Würden sie halten und die Teams auf der geforderten Strecke über den See tragen? Mit guter Balance und gemeinschaftlichen Rettungsaktionen der über Bord Gegangenen, beherrschten alle Teams souverän diese Prüfung. Und am Ende wurde ihre Anstrengungen mit viel Jubel und einer echten Schatzkiste belohnt.

 

Die Eltern empfingen die Abenteurer am nächsten Tag mit einem leckeren Büffet unter freiem Himmel. Patrick Isele sprach im Namen der Schule, allen Beteiligten, den Eltern, den Lehrerinnen und Lehrern und dem Naturzentrum Rust, seinen Dank für die beiden gelungenen Tage aus.


Bildungspartnerschaft Naturzentrum Rheinauen

Naturerlebnistage im Schuljahr 2016/2017

 

Im Rahmen der Bildungspartnerschaft mit dem Naturzentrum Rheinauen werden Themen des Sachunterrichts naturnah und erlebnisorientiert vermittelt.

  • Umweltpädagogik ist Schwerpunkt unserer Arbeit

Im Naturzentrum, im Klimawandelgarten, am Allmendsee, im Wald oder auf der Wiese werden neue Lernformen umgesetzt. Umweltbildung und Bildung für Nachhaltigkeit stehen dabei stets im Vordergrund. Unsere Grundschüler arbeiten mit Begeisterung, lernen nachhaltig und werden darüber hinaus für einen sorgfältigen Umgang mit der Natur sensibilisiert.

  • Kreativität und Spaß haben wir auch im Blick

In der Kreativ- und Holzwerkstatt entstehen aus Naturmaterialien kleine und große Kunstwerke.

 

Für die Grundschule haben wir in diesem Schuljahr wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt:

 

Herbsttage

Klasse 1/2: Bewohner der Streuobstwiese

Klasse 3:   Wind und Wetter

Klasse 4:   Tulla

 

Wintertage

Klasse 1/2: Überwinterungsstrategien heimischer Tiere

Klasse 2/3: Weihnachtsgeschenk in der Holzwerkstatt herstellen

Klasse 4:   Vogelhotel „Villa Piepmatz“ - Nistkasten bauen

 

Frühlingstage

Klasse 1:   Mutter- und Vatertagsgeschenk in der Kräuterwerkstatt herstellen

Klasse 2:   Herbarium anlegen

Klasse 1/2: Was blüht denn da?

Klasse 3:   Unsere Erde – vom Stein zum Boden

Klasse 4:   Waldolympiade oder Klimawandelgarten-Rallye

 

Sommertage

Klasse 1:   Geschenk für die neuen Erstklässler in der Holzwerkstatt herstellen

Klasse 1/2: Was kreucht und fleucht am Allmendsee

Klasse 3:   Insekten – Insektenjäger der Nacht

 


Elefanten, Krokos und Löwen begrüßten die Erstklässler bei ihrem Start

 

Schulleiter Dr. Karl-Heinz Debacher begrüßte die 44 aufgeregten Schulanfänger am 17. September offiziell mit einer Einschulungsfeier in der Grundschule Rust.

Die Organisation der Willkommensfeier übernahmen die beiden zweiten Klassen, die das Theaterstück "Der Löwe, der nicht schreiben konnte" aufführten.

 

Die fleißig eingeübte Darbietung stieß auf großen Beifall und läutete das beginnende Schuljahr gebührend ein. Gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Katja Grahlmann und Tanja Hödle und den zahlreichen Eltern und Familien meisterten die Jüngsten erfolgreich ihren ersten Schultag.


Erstklässler erhalten Lesestart-Sets der Stiftung Lesen

 

07.10.2016 – Die Erstklässler der Ferdinand-Ruska-Schule in Grafenhausen trafen sich am Morgen mit Rektorin Maria Gut, um ein Geschenk der Stiftung Lesen abzuholen. Jedes Kind bekam eine Stofftasche mit dem Lesestart-Buch "Ein Faultier geht zur Schule" überreicht.

 

„Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ ist ein bundesweites Leseförderprogramm, das Familien mit kleinen Kindern von Anfang an bis zu ihrem Eintritt in die Schule begleitet und aus drei aufeinander aufbauenden Phasen besteht.  Mehr lesen …


Mit guten Wünschen starten die neuen Fünftklässler

in der Gemeinschaftsschule

 

13.09.2016 - Im weit geöffneten Doppelklassenzimmer an der Ferdinand-Ruska-Schule warteten die aufgeregten Fünftklässler mit ihren Eltern, Großeltern und Verwandten auf den Startschuss zur Gemeinschaftsschule Rust-Kappel-Grafenhausen. Viel Neues gab es zu sehen und zu hören. Im Flur konnten sie schon mal einen Blick auf das bunte Programm für diesen und die nächsten Tage werfen. Begrüßung, Luftballonaktion, Scherenschnitt basteln und Schulhausrallye standen dort in großen Lettern auf dem Wochenplan. Zum ersten Mal gemeinsam Mittagessen und am nächsten Tag der Start in das neu entwickelte Lesetraingsprogramm und die Individuelle Lernzeit ILZ. Das wird sicherlich alles sehr aufregend.

 

Den festlichen Empfang eröffneten die Siebtklässler mit ihrer Lehrerin Jutta Lederle-Binkert und einem englischen Song.  Auch die beiden Schulleiter Dr. Karl-Heinz-Debacher und Maria Gut hießen die neuen Schüler herzlich willkommen, ebenso die Bürgermeister Kai-Achim Klare und Jochen Paleit, sowie die Schülrätin Veronika Schönstein und Regierungsschuldirektor Martin Voßler. "Noch ist längst nicht alles fertig, aber alles geht vorran", war der Tenor der Reden, denn alle Beteiligten sind mächtig stolz auf den Start der neuen Schulform.

 

Klassenlehrer Patrick Isele begrüßte die Schüler mit einer kurzen Geschichte und stellte die Lehrer der beiden neuen Klassen vor. Was wünschten sich wohl die Fünftklässler in ihrer neuen Schule, von ihren neuen Klassenkammeraden und Lehrern? Eifrig notierten die Jüngsten ihre Wünsche auf Postkarten und ließen sie anschließend gemeinsam auf dem Schulhof an bunten Ballons in den Himmel steigen. Mögen alle in Erfüllung gehen!

 

Die Lehrerinnen und Lehrer der Fünftklässler im Einzelnen:

Patrick Isele (Teamklassenlehrer 5a, Mathe, Geographie, Geschichte, Kunst)

Donna Pawlowski (Teamklassenlehrerin 5a, Deutsch, Geographie, Geschichte, Kunst)

Wolfgang Bay (Teamklassenlehrer 5b, Deutsch, Sport, Religion)

Lisa Tränkle (Teamklassenlehrerin 5b, Englisch, BNT)

Sarah Leppert (Englisch, BNT)

Wolfgang Schäffner (Technik)

Beater Leser (Sport)

Katrin Farian (Musik)

Christian Moser (Musik)

Margot Flick (Religion)

Simone Kemper (Inklusion)

Constanze Schwab (Inklusion)


Nachlese:  Auf den Spuren von Joan Miròs fantastischen Formen

 

Juni 2016 - Kurz vor den Sommerferien besuchte die Klasse 3 der Grundschule in Grafenhausen mit ihrer Lehrerin Frau Stader die Miro Ausstellung in Riegel.
Fachkundig wurden ihnen dort alle Bilder des Künstlers innerhalb einer museumspädagogischen Führung erklärt. Die Kinder hatten schon vorher die Bilder von Mirò im Kunstunterricht kennengelernt und eigene Werke in Anlehnug an den Künstler gemalt. Besonders beindruckte sie Miròs vielfältige, fantasievolle Formen, Bildmotive und die strahlenden Farben, die zum eigenem kreativen Experiementieren anregten.


Schulstart nach den Sommerferien

 

Rust:

  • Klassen 2-4 u. 8-10: Montag, den 12.09. um 8.45 Uhr
  • Einschulung der 1. Klässler: Samstag, 17.09. um 10.00 Uhr

 

Grafenhausen:

  • Klassen 2-4 u. 6/7: Montag, den 12.09. um 8.35 Uhr
  • Klassen 5: Dienstag, den 13.09. Einschulung 9.00 Uhr
  • Einschulung der 1. Klässler: Samstag, 17.09. um 9.00 Uhr

Sommerferien vom 27.7. - 11.09.2016

 

 

Leseempfehlung: 

Fabian Grolimund, "Kinder stark machen - 6 Tipps für Eltern, die wirklich helfen" (in: Schweizer Elternmagazin Fritz Fränzi, Online)



Himmlischer Abschlussball der 9. und 10. Klässler in der Rheingießenhalle

 

13.07.2016 -  Die „Großen“ gingen durch Himmel und Hölle und feierten Abschied - das Schulleiterteam Dr. Karl-Heinz-Debacher und Frau Maria Gut entließ die Neuntklässler mit ihrem Hauptschulabschlusszeugnis und die Zehntklässler mit ihrem Zeugnis zum Mittleren Bildungsabschluss und ehrte die Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen in der voll besetzten Halle.

Dieses Jahr führten die Schüler der Abgangsklassen die Eltern und Anwesende durch ein wahrlich „höllisches“ Programm. Das Motto der Festlichkeiten lautete: „From Highway to Hell.“

Die Schulband mit ihrem Musiklehrer Christian Moser heizte die Stimmung gehörig an. Die Klassenlehrerinnen Raphaela Vietri und Susanne Wacker und alle in den Klassen unterrichtenden Lehrer verabschiedeten sich mit einem tosenden Applaus von ihren Schülerinnen und Schülern. Im Anschluss lud die Gemeinde Rust zu einem großen Umtrunk und Ausklang in der Rheingießenhalle ein. Zum BZ-Artikel


Die GMS und ihre Bildungspartner besprechen gemeinsamen Berufsorientierungsplan

 

27.07.2016 - Die Leitperspektive „Berufliche Orientierung“ für Schüler mit Leben erwecken - das war das wichtige Thema der Bildungspartnerkonferenz 2016 zu dem sich die Firma Kopfmann Elektrotechnik, das Naturzentrum Rheinauen und der Europapark mit den Lehrerinnen und Lehrern der Gemeinschaftsschule Rust / Kappel-Grafenhausen im Konferenzzimmer des Colosseo trafen.

 

Personalchefin des Europaparks Birgit Bachimont hieß Firmenchefin Carmen Kopfmann, Naturzentrumsleiter Alexander Schindler und Konrektor Christian Moser und die zahlreichen Lehrerinnen und Lehrer und Anwesende willkommen.

 

Bei den berufsorientierenden Inhalten und Projekten geht es primär darum, den Kindern und Jugendlichen viele Gelegenheiten für eigene Erfahrungen mit der Berufswelt zu ermöglichen.

Das Erkennen und Entwickeln eigener Stärken und Fähigkeiten ist dabei das Ziel. Denn wer seine individuellen Fähigkeiten und Interessen kennt und vielfältige Verknüpfungen zu den Berufsfeldern entdeckt hat, ist besser für die Ausbildungs- und Studienwahl vorbereitet.

Von Klasse 5 bis Klasse 10 werden die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich dabei begleitet. Zum Berufsorientierungsplan

 

v.l.n.r.:

Hans Farina (Fa. Kopfmann), Jutta Lederle-Binkert (GMS), Christine Kapp (Berufseinstiegsbegleiterin), Lisa Tränkle (GMS), Frederic Daniels (Naturzentrum),

Christine Kopfmann (Fa. Kopfmann), Wolfgang Schäffner (GMS), Alexander Schindler (Naturzentrum), Stefanie Dick (GMS- BO-Koordinatorin), Patrick Isele (GMS), Christian Moser (GMS), Birgit Bachimont (Europapark)



Für jeden was dabei - 

die Bundesjugendspiele

und das Sportspielefest 2016

 

04.07.2016 - Montags durften sich Klein und Groß den ganzen Vormittag in den drei klassischen Disziplinen Sprint, Weitsprung und Werfen messen.

 

Die Mittelstufenschüler konnten wählen zwischen der Teilnahme am Dreikampf oder der Mitorganisation der „Grundschulspiele“ und des Spielfestes.

 

Nach den Wettkämpfen tobten sich die Schülerinnen und Schüler in der Rheingießenhalle an zahlreichen sportlichen und geselligen Spielen aus. Unter Anleitung der Mittelstufenlotsen probierten sie sich beim Dartwerfen, Fußballbowling, Kickerspielen, Balljonglage oder Slalomlaufen.

 

Bester Jahresschulleistung BJS erzielte bei den Jungen der Achtklässler Denis Weniger und bei den Mädchen die Viertklässlerin Soraya. Ihre Leistungen wurden mit der Ehrenurkunde von Schulleiter Dr. Karl-Heinz Debacher geehrt.


"König Florians Tochter haut ab" -

Die Theater-AG in Höchstform

 

11.05.2016 - Auch dieses Jahr zauberte die Theater-AG mit Schülern der Grundschule Grafenhausen und der Klassen 5-8 unter Leitung der theaterbegeisterten Lehrerinnen Jutta Lederle-Binkert und Stefanie Schumacher ein bühnenreifes Stück auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

 

Die Hauptprotagonistin Prinzessin Rosalyn sorgte für so manch überraschende Wendung, um dem eigensinnigen und gelangweilten König Florian zu entkommen. Ort des Geschehens war die hübsch dafür hergerichtete Halle an der Ferdinand-Ruska-Schule.

 

Schulleiterin Maria Gut begrüßte die zahlreichen Eltern und Gäste und lobte die Schauspieler für ihre fleißigen Probenarbeiten und die Unterstützung des Fördervereins. Zur zweiten Vorstellung am folgenden Tag kamen die Grundschüler aus Rust angereist.

 

Weiterlesen: So ein Theater - die Chronik einer Aufführung


JET – Die Job-Erkundungs-Tage

Kooperationsvereinbarung der Gemeinschaftsschule

mit der Handwerkskammer Freiburg

 

10.06.2016 - Selber machen dürfen, Erfahrungen sammeln, Interessen entdecken und professionelle Rückmeldung für die eigenen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten bekommen – das sind die Ziele des neu geschlossenen Kooperationsvertrages der Handwerkammer Freiburg mit der Grund- und Gemeinschaftsschule Rust / Kappel-Grafenhausen.

 

Bei den Job-Erkundungs-Tagen, die in den achten Klassen angeboten werden und zwei Schulwochen umfassen, werden praxisorientierte Schülerworkshops in den Werkstätten und EDV-Schulungsräumen der Gewerbeakademie Offenburg durchgeführt und individuelle Beratung für Schüler und deren Eltern angeboten.

 

Das Projekt wird u. a. gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehr Informationen auf der Seite der Handwerkskammer.


Kinder helfen Kinder -

Die neuen Juniorhelfer werden ausgebildet!

 

Die Kinder der dritten und vierten Klasse lernen in der Schulsanitäter-AG, wie sie sich auf dem Pausenhof, auf dem Schulweg und in der Freizeit verhalten müssen, um Verletzungen vorzubeugen. Sie lernen die einzelnen Schritte der Rettungskette und deren Bedeutung im Notfall sowie einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen bei kleinen Wunden, Verbrennungen oder Nasenbluten.

Mehr lesen ...


Individuelle Lerner brauchen individuelle Lernangebote -

4. pädagogischer Workshop der L:ike-Lehrer-Fortbildung in Grafenhausen

 

06.04.2016 - Lernende unterscheiden sich in Bezug auf Stärken und Neigungen, Selbstständigkeit, Lerntempo, Vorwissen, Begabung und viele weitere Aspekte.

Diese Unterschiedlichkeit und der Umgang damit in Unterricht und Schule war Thema des mittlerweile vierten, gemeinsamen Durchganges der L:ike- Fortbildungsreihe am pädagogischen Nachmittag der Grund- und Gemeinschaftsschule.

 

Ziel der Fortbildung ist es, den Lehrerinnen und Lehrern eine möglichst enge Verzahnung von Theorie und Praxis zu ermöglichen. So tauschten sich auch dieses Mal die Kolleginnen intensiv darüber aus, welche Erfahrungen sie mit den bereits eingesetzten kooperativen und differenzierenden Unterrichtsmethoden seit dem letzten Treffen gesammelt haben.



Grundschule: Informationen für Erziehungsberechtigte von A-Z

  • Ab welcher Klasse kann mein Kind die Arbeitsgemeinschaften besuchen?
  • Wie bestelle ich ein Mittagessen für mein Kind?
  • Welche Betreuungsangebote gibt es in der Grundschule?
  • Wie entschuldige ich mein Kind bei Krankheit?

Diese und viele weitere Antworten auf Fragen von Grundschuleltern finden Sie in der aktualisierten Informationsbroschüre „Informationen für Erziehungsberechtigte von A-Z“.


Bei uns läuft was!

Schülersponsorenlauf am Ruster Frühlingsfest am 20. März 2016

 

Liebe Eltern und Freunde,

 

schon seit längerer Zeit planen wir, die SMV mit unserer Verbindungslehrerin Frau Vietri, einen Sponsorenlauf.

 

Was ist das? Unterschiedlichste Menschen unterstützen diesen Lauf mit einer kleinen Geldspende. Die Kinder laufen für die Schule dieses Geld ein. Pro gelaufene Strecke gibt es 0,50 € Guthaben für die Schule. Gewinner sind also alle, die teilnehmen. Für die fleißigsten "Geldeintreiber" gibt es kleine Preise. Vor Ort stehen für die Läufer Getränke zur Verfügung.


Wann findet der Lauf statt? Am Ruster Frühlingsfest am 20. März 2016 starten Ihre Kinder um 16:00 Uhr am Sonnenplatz in der Hindenburgstraße für unsere Schule. Von dort laufen sie zur Kirche und wieder zurück.

 

Wofür laufen die Kinder? Ideell zum Spaß und für ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Finanziell zur Bereicherung unserer Aula zum Beispiel durch einen Tischkicker, Sitzecke, ... .

Was tun Sie dabei? Sie feuern Ihre Kinder an und wenn Sie wollen, dürfen Sie selbst auch Sponsor sein.
Was ist, wenn die Kinder mehr Geld erlaufen, als gespendet wurde? Dann müssen die Lehrer den Rest sponsern! Wir hoffen auf viele Läufer und Anfeurer und freuen uns auf den 20. März.

 

Ihre SMV

 

Aktueller Zwischenstand der Runden-Sponsoren: Vielen, vielen Dank!!!


Wie handeln bei Streit? Ausbildung zum Schlichten

24.02.2016 - Seit Anfang Dezember gibt es an der Grundschule in Rust die Streitschlichter-AG.
Vier Kinder aus jeder vierten Klasse haben hier die Möglichkeit sich von Frau Wojan, der Schulsozialarbeiterin, als Streitschlichter ausbilden zu lassen. Mehr ...


Großes Interesse

beim Tag der offenen Tür -

die Gemeinschaftsschule öffnet ihre Pforten

 

20.02.2016 - „Kommt mit, wir zeigen euch als nächstes die Holzwerkstatt, wo ihr Boote und Nistkästen bauen könnt“, spricht die Siebtklässlerin Ionela, eine von zwanzig Schülerlotsen, und nimmt die noch etwas schüchternen Novizen der kommenden 5. Klassen freundlich an die Hand und führt sie stolz durch die vielen Mitmachangebote und Lernräume.

 

Das Angebot reichte von Kickboxen unter professioneller Anleitung, über Naturkunde des Naturzentrums, individualisiertem Lernen in einer Probemathestunde, Mathestationen zum Anfassen, bis zum spielerischen Einüben eines englischen Tanzes.

Siebtklässler zeigten auf dem Außengelände den Bau eines Hochbeetes und trotzten dabei dem stürmischen Wetter. Schülermentoren der achten Klasse führten neugierige Forscher durch die selbst vorbereiteten Experimente „Feuerschaukel“ und „Vakuumsauger.“

Der Sanitätsdienst der Sanitäts-AG führte Erste-Hilfemaßnahmen vor und Pferdeinteressierte erfuhren aus erster Hand von Besitzerin Frau Bittel Tipps zur Pflege und Haltung der dreiköpfigen Schulponyfamilie, die vor dem Eingang mit dem Ponybaby Mila bestaunt, gestreichelt und gefüttert werden konnte.

Schülerreporter Imanuel Sigg und Dean Müller sendeten laufend aktuelle Bilder über ihre IPads auf die Leinwand im Foyer. So konnten sich auch später eintreffende Gäste ein Bild über die zahlreichen Hotspots machen.

 

Punkt zehn Uhr begrüßten zum Start des Tages der offenen Tür der Grund- und Gemeinschaftsschule Rust / Kappel-Grafenhausen die Bürgermeister Kai-Achim Klare und Jochen Paleit sowie die Schulleiter Frau Maria Gut und Herr Dr. Karl-Heinz Debacher die zahlreich anwesenden Eltern, Kinder und Freunde der Schule im großen Saal.

 

„Wir freuen uns mit der Gemeinschaftsschule auf ein neues, starkes Bildungsangebot für die Region“, betonte Schulrätin Veronika Schönstein.

 

Im Foyer stellten Schulsozialarbeiterin Sarah Wojan und Beratungslehrerin Marianne Wehrle das Beratungskonzept der Schule vor.

 

„Wie funktioniert individualisiertes Lernen auf drei Niveaustufen? Welche Ab- und Anschlüsse bietet die Gemeinschaftsschule? Welche Busverbindungen wird es zu den Standorten geben? Wie sehen die weiteren baulichen Maßnahmen aus?“ Konrektor Christian Moser und alle Kolleginnen und Kollegen der beiden Schulstandorte Rust und Grafenhausen standen den zahlreichen interessierten Eltern Rede und Antwort und erläuterten das Konzept der neuen Gemeinschaftsschule.

 

Anmeldungen für die neuen fünften Klassen der Gemeinschaftsschule können ab sofort vorgemerkt werden. Verbindliche Anmeldetermine für das Schuljahr 2016/17 sind am Dienstag, 8. März 2016, (8-12 Uhr und 13-15 Uhr) und am Mittwoch, 9. März 2016, (8-12 Uhr und 13-17 Uhr) direkt am Schulstandort Grafenhausen.


Einladung  zum "Tag der offenen Tür"

zur Gemeinschaftsschule

Rust / Kappel - Grafenhausen

  • am Samstag, 20. Februar 2016 
  • von 10 - 12 Uhr

in der Schule Grafenhausen



Narri Narro 2016!

 

02.02.2016 - Närrisch ging es am Dienstag in der Rheingießenhalle in Rust zu.

Die Narren der Hanfrözi, Balthasar-Hexen und eine Abordnung der Garde besuchten die Schule und riefen die Schülerinnen und Schüler lautstark und farbenprächtig zum Feiern der Fasnet auf.

Große und kleine Schüler rockten dann am Donnerstag ausgelassen den Schmutzige Dunnschdig. Die Sekundarschüler mit fetziger Disco und Pokerrunden, die Grundschüler mit Spielen und einer Polonaise quer durchs Schulhaus.

 

Die Klassen 1-7 in Grafenhausen veranstanstalten wie jedes Jahr zur fünften Jahreszeit den legendären Kostümwettbewerb. Auch dieses Mal wurden wieder die kreativsten und liebevollsten Maskeraden von der Jury unter Leitung von Schulleiterin Maria Gut prämiert. Schlümpfe, Panzerknacker, ein Engel und die Minions gehörten zu den diesjährigen Preisträgern.

 

Die Grund- und Gemeinschaftsschule Rust/ Kappel-Grafenhausen wünscht allen Närrinnen und Narresen fröhliche Fasnachtsferien. Narri, Narro!


Unsere Schule ist Gemeinschaftsschule

 

01.02.2016 - So viel kollektiven Beifall im Südbezirk nach einer Entscheidung im fernen Stuttgart gab es in jüngerer Vergangenheit eher selten. Dass sich die Grund- und Werkrealschule Rust/Kappel-Grafenhausen zur Gemeinschaftsschule entwickeln darf, wird nicht nur in den Rat- und Schulhäusern von Rust und Kappel-Grafenhausen beklatscht, die ganze Raumschaft applaudiert zum neuen Bildungsangebot. Selbst in der Schulstadt Ettenheim wird diese Veränderung in der Schullandschaft begrüßt. Das mag auf den ersten Blick verwundern, denn die Gemeinschaftsschule soll kein Bildungsangebot nur für Ruster, Kappler oder Grafenhausener sein, sie ist ein Angebot für die gesamte Region und steht damit in Konkurrenz zu den Realschulen in der Stadt. Aber steigende Schülerzahlen durch Flüchtlinge und Zuzug junger Familien heißt für Ettenheim auch, ständig neue Investitionen in die Schulart, um die Bildungsstandards zu halten. Diese finanzielle Last hatte Ettenheim bisher allein für die ganze Raumschaft geschultert. Aber die Bewertung allein über die Kostenverteilung von Bildung wird der Entscheidung in Stuttgart nicht gerecht. Das pädagogische Konzept mit dem Schwerpunkt Natur- und Umweltbildung, umgesetzt in einer engen Kooperation mit dem Naturzentrum Rheinauen und mit neuen Akzenten für Unterricht ist für Schüler und Eltern in erster Linie eine Erweiterung von Angebot und von Wahlmöglichkeiten in Bildung – wohnortnah. Wie urteilt doch Rusts Bürgermeister Kai-Achim Klare: Viele haben am Konzept und an der Entscheidung mitgewirkt. Sie ist ein Gemeinschaftswerk aus der Region für die Region. Stimmt!

 

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/rust/kommentar-kollektiver-beifall


Nachlese: Herbsttag der Klasse 2

 

Mit viel Spiel und Spaß rund um das Thema Herbst verbrachte die Klasse 2b mit ihrer Klassenlehrerin Diana Göbel und Schulsozialarbeiterin Sarah Wojan einen Tag in frischer Luft im Naturzentrum Rheinauen. Dort wurde gespielt, beobachtet, gestaltet und als Höhepunkt der selbst getrottete Apfelsaft und die selbst hergestellten Apfelchips gekostet.

So lecker und gesund kann Herbst schmecken. Die nächsten Naturtage im Winter und Frühling sind schon geplant.


Schulchor der Grundschule beim Neujahrsempfang

 

15.01.2016 - Bürgermeister Kai-Achim Klare rief zum Neujahrsempfang erstmals in die Rheingießenhalle. Über 400 Rusterinnen und Ruster waren der Einladung der Gemeinde gefolgt. Viel Beifall und Zugabenrufen gab es für die musikalische Begleitung des Abends, auch für die Darbietungen des Ruster Grundschulchores unter der Leitung von Daniela Kindelide und Christian Moser mit seinen über 40 Sängerinnen und Sängern.


 

New York, Rio, Tokio oder Berlin, Köln, Bodensee?

 

09.01.2016 - Die Wünsche der Schüler für Ihre Abschlussfahrt gehen weit auseinander.

Fest steht, dass das Altweihnachtsbaumsammeln der Achtklässler ein großer Erfolg wurde und die Spenden direkt in die Klassenkasse flossen.

 

Dafür möchten wir uns bei allen Ruster Spenderinnen und Spendern und den Helfern recht herzlich bedanken!

 

Alle halfen tatkräftig beim Einsammeln der Bäume, kamen mit Treckern und Hängern. Schülerinnen und Schüler, Freunde, tatkräftige Eltern, der Klassenlehrer Herr Isele und die Elternvertreter Frau Fiehn und Herr Sattler packten mit an.

 

Vier Stunden wurde gesammelt und verladen - über dreihundert Bäume waren am Ende eingesammelt und wurden nach Ettenheim zu German-Pellets transportiert.

Am Ende war das gemeinsame Arbeiten nicht nur für die Klassenkasse ein Gewinn, sondern auch für die Klassengemeinschaft.

 


Wir sammeln Ihre Weihnachtsbäume wieder ein!

 

Wann: Samstag, den 09.01.2016 ab 10.00 Uhr

Wo: in ganz Rust – wir kommen vorbei!

Wer: Klasse 8, GWRS Rust

Kosten: eine kleine Spende 1 € pro Baum für unsere Abschlussfahrt

 

Wichtig: bitte die Bäume abschmücken!!!

Vielen Dank, Ihre Klasse 8

 



 

Adventskonzert - Ruster Schüler und Musiker begeistern

 

13.12.2015 - Der Vorsitzende des Kulturkreises Rust Dr. Karl-Heinz Debacher, der gleichzeitig unser Schulrektor ist, lud mittlerweile zum dritten Mal alle Musikbegeisterten zum Adventskonzert in die Ruster Pfarrkirche ein.

 

Zum Kinderchor der Grund- und Werkrealschule Rust mit seinen 40 Kindern unter Leitung von Christian Moser gesellten sich Daniela Kindilide an der Panflöte, ihr Schüler Elija Jäger, Oktavia Röhl-Kniebühler an der Harfe, Harald Kniebühler am Akkordeon, Aurelian Kindilide am Saxofon und die Band "two 55".

 

Über eine Stunde begeisterten die Sänger und Musiker die mehr als 250 Besucher mit Stücken wie die „Siciliana“ aus der Sonate II Es-Dur von Johann Sebastian Bach, "Ave Maria" oder Klassikern wie "Fröhliche Weihnacht überall" und "Feliz Navidad" und trugen damit zu ein wenig Besinnlickeit in der manchmal hektischen Vorweihnachtszeit bei.

Lernen: individuell, kooperativ, eigenständig!

Dritte Runde der gemeinsamen L:ike-Fortbildungs-Reihe


09.12.2015 – Kooperative Methoden sind eine wichtige Säule für soziales und fachliches Lernen an der Grund- und Werkrealschule Rust-Kappel–Grafenhausen.

 

In der dritten Fortbildungsrunde traten das Gesamtkollegium und die pädagogischen Mitarbeiter erneut zusammen, um sich einen ganzen Nachmittag über die Erfahrungen mit der im eigenen Unterricht eingesetzten kooperativen Lernmethoden auseinander zu setzen und Verbesserungen vorzunehmen.

 

Der weitere Nachmittag stand unter dem Thema: Warum Begriffsbildung und –training für den Lernerfolg unserer Schüler so wichtig ist?

Die Kolleginnen und Kollegen erarbeiteten dabei Visualisierungs- und Strukturierungsmethoden wie Fischgräten-, Venndiagramme, PMI-Plus-Minus-Interessen-Impulse oder das sogenannte Concept Attainment, die in den nächsten Wochen im Unterricht verstärkt zum Einsatz kommen, beobachtet und evaluiert werden. Die gesammelten Erfahrungen stehen dann beim nächsten Gesamtlehrertreffen im Mittelpunkt.



Eislaufen in Offenburg und winterliches Wandern in den Rheinauen

 

18.11.2015 –  Über 270 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule hatten auch dieses Jahr am Wintersporttag die Gelegenheit, ihre Standsicherheit auf dem Eis zu üben oder ihre Fertigkeiten beim Drehen von Pirouetten auf zwei Kufen unter Beweiß zu stellen.

Auch dieses Jahr begeisterten sich die Großen und Kleinen unter den Discoklängen in der Offenburger Eishalle. Am Ende gab es keine größeren Blessuren zu beklagen, vielmehr sah man viele erschöpfte, aber zufriedene Gesichter beim Aufwärmen in der Cafeteria mit einer Pommes oder einem Getränk in der Hand.

Für die, die es etwas ruhiger angehen lassen wollten, gab es alternativ zu dem Trubel auf dem Eis, einen winterlichen Rundgang mit dem Ranger des Naturzentrums durch die Rheinauen zu unternehmen.


Internationale Klasse gestaltet Zukunft

 

18.11.2015 - Die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Vorbereitungsklassen der Grund- und Werkrealschule Rust-Kappel-Grafenhausen treffen sich in diesem Schuljahr jeden Freitag Vormittag mit ihrer Klassenlehrerin Kirsten Böcker zum Umweltprojekt am Naturzentrum Rheinauen "Quer durch Land und Beet".

 

„Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus der Integrationsklasse werden unter fachlicher Anleitung der Ranger Gemüsebeete gebaut, bepflanzt und gepflegt mit Gemüse- und Getreidesorten aus den Heimatländern der Jugendlichen. Nach der Ernte sollen dann die Eltern der Kinder aus den Rohstoffen landestypische Gerichte zubereiten und diese dann auf Festen gemeinsam mit der Ruster Bevölkerung auch verspeist werden.“1


Umweltpädagogik und Integration stehen damit ganz oben auf der Agenda. Das neue Umweltprojekt setzt das Team des Naturzentrums tatkräftig um. Das Projekt steht auch überregional im Fokus. Die Baden-Württemberg-Stiftung fördert es mit 25 000 Euro.

 

Zum Zeitungsartikel: Flüchtlingskinder gestalten Zukunft1


Mit Rugbyprofis trainieren


17.11.2015 - Rugbyspieler der deutschen Nationalmannschaft waren zu Besuch an der Ferdinand-Ruska-Schule in Grafenhausen. Im Rahmen einer Aktion der "Wild-Rugby-Academy" aus Heidelberg gaben sie in der Sporthalle die Grund- und Werkrealschüler den Klassen 1 bis 7 einen Vormittag lang ein anspruchsvolles Rugby- Schnuppertraining. Spielerisch wiesen sie die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen des Rugbyspiels ein. Sean Armstrong, der Kapitän der deutschen Rugbynationalmannschaft, kam in Begleitung seines Teamkollegen Samy Füchsel und brachte allerlei an professioneller Ausrüstung mit, um Tackling, Pässe und Spielformen kennenzulernen und zu üben.


Armstrong und Füchsel spielen seit einigen Jahren für den amtierenden deutschen Meister, den Heidelberger Ruder Klub und arbeiten eng mit der Wild Rugby Academy zusammen, dies ermöglicht ihnen Trainingseinheiten an verschiedenen Schulen geben zu können. Aktuell war der Australier Armstrong unter anderem auch am in London dabei, als seine Landsleute im Worldcupendspiel gegen die Neuseeländer unterlagen. Nach dem spielerischen Warm-up lernten die Schülerinnen und Schüler vor allem das Werfen und Fangen des eiförmigen Rugby- Balles und trainierten dies spielerisch, kombiniert mit verschiedenen koordinativen Übungen. Anschließend rundete das sogenannte "Tackling" die Trainingseinheit ab.


Infotag Bauausbildung - Bauwirtschaft zum Anfassen

 

29.10.15 - Der Leiter des Ausbildungszentrums des Baugewerbes Frank Hassler begrüßt die Achtklässler der Werkrealschule Rust-Kappel-Grafenhausen in einer großen Halle.

 

Das Kompetenzzentrum Bau in Bühl hat die Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr wieder zum Tag der offenen Tür „Bau dein Ding“ eingeladen, um die zahlreichen Berufe der Bauwirtschaft kennen zu lernen. Herr Hassler, selbst Diplomingenieur, erzählt von dem Fachkräftemangel besonders auch im Baugewerbe und den Chancen für Jugendliche.  Selbst Abiturienten biete das Baugewerbe mit seinem dualen Studiengang für künftige Bauingenieure eine attraktive Möglichkeit, praxisnah und mit Lohn zu studieren.

 

Die Auszubildende verschiedener Lehrjahre aus den Berufen Zimmerei, Stahlbetonbauer, Mauerer, Fliesen- und Mosaikleger oder Stuckateure  führten die Schülerinnen und Schüler in charakteristische Arbeiten der Ausbildungsberufe ein. Da durfte selbst gefliest, gemauert, gedämmt, gehobelt, betoniert oder gebaggert werden und nebenbei erfuhr man Wissenswertes zu Ausbildungsgehälter und Inhalte der Lehre.

 

"Welcher der Arbeiten hier auf der Bauberufeschau hat euch am meisten interessiert?", fragt Klassenlehrer Patrick Isele am Ende der Veranstaltung.

Das Spektrum der Antworten reichte von: „Ich hätte vorher nie gedacht, dass mir das Maurern am meisten Spaß macht. Es war interessant, in verschiedene Berufsfelder hineinzuschauen, auch wenn ich mich mehr für Sozialberufe interessiere“, bis zu: „Ich möchte mich an der Schule für ein Berufspraktikum im März anmelden“.

 

Weitere Infos: http://www.bau-dein-ding.de/

 

Komzet Bau Bühl, Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft

Leiter:  Herr Dipl.-Ing. (FH) Frank Hassler

Siemensstraße 4
77815 Bühl
Tel.: 07223 9339-0
Fax: 07223 9339-50

E-Mail: abz-buehl@bau-bildung-bw.de



Lesetag in Grafenhausen

 

Montag,10.45 Uhr:

19.10. 2015 - Die Schüler der Ferdinand-Ruska-Schule stehen neugierig vor der Infowand „Lesetag“ und suchen sich aus 12 verschiedenen Vorleseaktionen drei für sie passende Angebote aus. „Ich möchte mir „Die Welt wie wir sie kannten“, „Die Kurzhosen-Gang“ und „Die dumme Augustine“ anhören“, meint ein Siebtklässler und schreibt diese Wünsche auf. Im Laufe des Morgens kann man immer wieder Schülergruppen sehen, die aus den Angeboten ihre Auswahl treffen.

 

Wunschzettel werden ausgewertet, Lesegruppen zusammengestellt, Pläne für die Lehrer gemacht und Eintrittskarten für die Schüler ausgedruckt und verteilt.

 

Donnerstag, 8.30 Uhr:

Alle Schüler, von der ersten bis zur siebten Klasse, versammeln sich in der Aula. In den Händen eine Eintrittskarte für zwei Vorleseangebote. „Wo wird den „Der Räuber Hotzenplotz“ gelesen?“, fragt ein Drittklässler. „Schau doch an der Flip-Chart, da steht genau, was wo gelesen wird.“ Der Drittklässler geht mit 10 anderen Kindern aus verschiedenen Klassen ins Klassenzimmer der Klasse 4. Die Aula leert sich rasch und die Kleingruppen verschwinden in Klassen- oder Fachräumen.

 

10.10 Uhr - Im Pausenhof – ein Stimmengewirr:

„Was hast du dir angehört?“ - „Bei uns wurde ja nicht nur vorgelesen, sondern wir haben  auch gespielt!“  - „Ja und wir haben den Räuber Hotzenplotz gemalt, das war toll!“ - „In meiner Gruppe haben wir Theater gespielt zum Buch.“  - „Wir haben was gebastelt, das war richtig schön“ -  „Wo gehst du nach der Pause hin?“ - „Zu den „Märchen“. Ich freu mich schon drauf, weil meine Freundin schon dort war und der hat es total gut gefallen.“ „Weißt du, wo „Das kleine Gespenst“ vorgelesen wird?“ „Das findest du ganz leicht. Schau mal da vor dem Jüka-Zimmer, da  ist ein kleines Gespenst an der Wand.“  

 

12.05 Uhr - Die zweite Leserunde ist zu Ende. Ein besonderes Schultag hinterlässt zufriedene Gesichter und die feste Überzeugung: „Nächstes Jahr wieder!“ (jlb)

 


Im Herbst aus dem Winterschlaf befreit:

Teich-Aktion der Siebtklässler

 

Niclas, Kevin, Justin, Sebastian und Leon sind schon seit einigen Stunden zugange, als sie verschwitzt die Arbeitshandschuhe ausziehen und sich den frei gelegten Teich anschauen. „Hat sich doch gelohnt“, meint Leon zufrieden und Niclas pflichtet ihm bei: „Heute morgen war das alles noch ein einziger Dschungel, jetzt können hier wieder die Frösche einziehen.“

 

Ausgangspunkt für diese Aktion war der Umstand, dass der Schulteich seit mehreren Jahren nicht mehr in Schuss gehalten wurde, sodass er zuwuchs und als Teich gar nicht mehr zu erkennen war. Frösche und Libellen, in den Vorjahren zahlreich zu beobachten, waren kaum noch beheimatet.

 

Als den fünf Siebtklässlern das Projekt vorgestellt wurde, waren sie Feuer und Flamme und konnten es kaum erwarten loszulegen. Dabei zeigten sie die oftmals geforderten Schlüsselqualifikationen wie Selbständigkeit, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen unter „Realbedingungen“. Wie selbstverständlich holten sie sich dann Rat bei einem angehenden Landschaftsgärtner. Das Projekt wird keine Eintagsfliege bleiben – der Teich wird in den kommenden Monaten noch eine Menge Pflege benötigen.

 

Eine solchermaßen über das Normale hinausgehende Leistung wurde dann auch von der Rektorin der Ferdinand-Ruska-Schule Maria Gut mit einem Gutschein belohnt. Eine gewinnbringende Aktion für alle: für Schule, Schüler und Natur. (Oktober 2015) (jv)


Gemeinsamer Auftakt der Kollegiumsfortbildung:

Die Vorteile kooperativer Lernformen für Lernende

 

26.10.15 -  Im mittlerweile zweiten Durchgang für die Grafenhausener und im ersten für das Gesamtkollegium, drehte sich am Pädagogischen Tag der GWRS Rust- Kappel-Grafenhausen im Rahmen der L:ike-Reihe alles um kooperative Lernmethoden und ihre Vorteile für schülerorientiertes Lernen.


Konzentriert füllen die vier Kolleginnen an Tisch 1 ihre Placemats  (in fünf Felder aufgeteilte Arbeitsblätter) aus. Gleich sollen sie das mittlere Feld ausschneiden und einer aus der Gruppe muss das Ergebnis dem Plenum präsentieren. "Sich in die Rolle eines Schülers hineinzuversetzen, kann beim Planen von Unterricht sehr nützlich sein."


Die unter dem Namen "Think- Pair - Share" bekannt gewordene Methode (im deutschen sinngemäß als "Denken - Austauschen - Vorstellen" bekannt) ist eine wichtige Säule im pädagogischen Konzept der Grund- und Werkrealschule Rust.

„D -  A  -  V“  meint dabei, die Schüler bewusst anzuleiten, zuerst alleine und in Ruhe an eine Aufgabe oder Fragestellung heranzugehen und erst in einer zweiten Phase den Austausch in der Kleingruppe zu suchen.  Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Alle Schüler nehmen aktiv teil und können sich mit ihren Fähigkeiten für die Präsentation der Gruppe einbringen. So werden neben fachlichen Fähigkeiten auch soziale und selbstwirksame Fähigkeiten gefördert - ein Vorteil für unsere Schüler.


Besuch der Science Days 2015

Verblüffende Rechenmethode des Zahlenweltmeisters

 

22.10.15 - Auch dieses Jahr besuchten die Klassen 3 bis 10 der GWRS Rust wieder gemeinsam die Science Days mit ihren zahlreichen Ausstellern, die mit spannenden Experimenten, Vorführungen und Shows aus Wissenschaft und Forschung lockten. Der Ausflug sollte Lust auf die faszinierende Welt der Naturwissenschaften machen - mit der Teilnahme an vielen interessanten Workshops, Experimenten und Shows ist ihm das gelungen.

Die Schülerinnen und Schüler ließen sich zum Beispiel mit Lichtkunst fotografieren, den Blutzuckerspiegel bestimmen, von Robotern Kunststücke vorführen. Und sie bauten einen Wärmeantrieb für Miniboote,  Handyhalter oder führten selbst ferngesteuerte Operationen am lebenden Kunststoffherzen durch.

 

Der Rechenweltmeister Gerd Mittring zeigte in seiner Matheshow die erstaunliche Methode der Fingermathematik. In Sekundenschnelle beherrschten wir das große Einmaleins, indem wir an unseren Händen unter Anweisung Mittrings Hunderter, Zehner und Einer ablasen und damit komplizierte Multiplikationsaufgaben mühelos meistern konnten. Das Nachrechnen mit den zahlreich gezückten Handytaschenrechnern lies erstaunte Gesichter zurück. Mathematik kann so einfach sein.

Die Fingermathematik wurde so zum Renner und findet sicherlich auch in Zukunft seinen Einsatz beim schnellen Rechnen in Schule und Freizeit.

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