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Adventskonzert - Ruster Schüler und Musiker begeistern

 

13.12.2015 - Der Vorsitzende des Kulturkreises Rust Dr. Karl-Heinz Debacher, der gleichzeitig unser Schulrektor ist, lud mittlerweile zum dritten Mal alle Musikbegeisterten zum Adventskonzert in die Ruster Pfarrkirche ein.

 

Zum Kinderchor der Grund- und Werkrealschule Rust mit seinen 40 Kindern unter Leitung von Christian Moser gesellten sich Daniela Kindilide an der Panflöte, ihr Schüler Elija Jäger, Oktavia Röhl-Kniebühler an der Harfe, Harald Kniebühler am Akkordeon, Aurelian Kindilide am Saxofon und die Band "two 55".

 

Über eine Stunde begeisterten die Sänger und Musiker die mehr als 250 Besucher mit Stücken wie die „Siciliana“ aus der Sonate II Es-Dur von Johann Sebastian Bach, "Ave Maria" oder Klassikern wie "Fröhliche Weihnacht überall" und "Feliz Navidad" und trugen damit zu ein wenig Besinnlickeit in der manchmal hektischen Vorweihnachtszeit bei.



Wir sammeln Ihre Weihnachtsbäume wieder ein!

 

Wann: Samstag, den 09.01.2016 ab 10.00 Uhr

Wo: in ganz Rust – wir kommen vorbei!

Wer: Klasse 8, GWRS Rust

Kosten: eine kleine Spende 1 € pro Baum für unsere Abschlussfahrt

 

Wichtig: bitte die Bäume abschmücken!!!

Vielen Dank, Ihre Klasse 8

 


 

New York, Rio, Tokio oder Berlin, Köln, Bodensee?

 

09.01.2016 - Die Wünsche der Schüler für Ihre Abschlussfahrt gehen weit auseinander.

Fest steht, dass das Altweihnachtsbaumsammeln der Achtklässler ein großer Erfolg wurde und die Spenden direkt in die Klassenkasse flossen.

 

Dafür möchten wir uns bei allen Ruster Spenderinnen und Spendern und den Helfern recht herzlich bedanken!

 

Alle halfen tatkräftig beim Einsammeln der Bäume, kamen mit Treckern und Hängern. Schülerinnen und Schüler, Freunde, tatkräftige Eltern, der Klassenlehrer Herr Isele und die Elternvertreter Frau Fiehn und Herr Sattler packten mit an.

 

Vier Stunden wurde gesammelt und verladen - über dreihundert Bäume waren am Ende eingesammelt und wurden nach Ettenheim zu German-Pellets transportiert.

Am Ende war das gemeinsame Arbeiten nicht nur für die Klassenkasse ein Gewinn, sondern auch für die Klassengemeinschaft.

 


Internationale Klasse gestaltet Zukunft

 

18.11.2015 - Die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Vorbereitungsklassen der Grund- und Werkrealschule Rust-Kappel-Grafenhausen treffen sich in diesem Schuljahr jeden Freitag Vormittag mit ihrer Klassenlehrerin Kirsten Böcker zum Umweltprojekt am Naturzentrum Rheinauen "Quer durch Land und Beet".

 

„Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus der Integrationsklasse werden unter fachlicher Anleitung der Ranger Gemüsebeete gebaut, bepflanzt und gepflegt mit Gemüse- und Getreidesorten aus den Heimatländern der Jugendlichen. Nach der Ernte sollen dann die Eltern der Kinder aus den Rohstoffen landestypische Gerichte zubereiten und diese dann auf Festen gemeinsam mit der Ruster Bevölkerung auch verspeist werden.“1


Umweltpädagogik und Integration stehen damit ganz oben auf der Agenda. Das neue Umweltprojekt setzt das Team des Naturzentrums tatkräftig um. Das Projekt steht auch überregional im Fokus. Die Baden-Württemberg-Stiftung fördert es mit 25 000 Euro.

 

Zum Zeitungsartikel: Flüchtlingskinder gestalten Zukunft1


Eislaufen in Offenburg und winterliches Wandern in den Rheinauen

 

18.11.2015 –  Über 270 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule hatten auch dieses Jahr am Wintersporttag die Gelegenheit, ihre Standsicherheit auf dem Eis zu üben oder ihre Fertigkeiten beim Drehen von Pirouetten auf zwei Kufen unter Beweiß zu stellen.

Auch dieses Jahr begeisterten sich die Großen und Kleinen unter den Discoklängen in der Offenburger Eishalle. Am Ende gab es keine größeren Blessuren zu beklagen, vielmehr sah man viele erschöpfte, aber zufriedene Gesichter beim Aufwärmen in der Cafeteria mit einer Pommes oder einem Getränk in der Hand.

Für die, die es etwas ruhiger angehen lassen wollten, gab es alternativ zu dem Trubel auf dem Eis, einen winterlichen Rundgang mit dem Ranger des Naturzentrums durch die Rheinauen zu unternehmen.



Lernen: individuell, kooperativ, eigenständig!

Dritte Runde der gemeinsamen L:ike-Fortbildungs-Reihe


09.12.2015 – Kooperative Methoden sind eine wichtige Säule für soziales und fachliches Lernen an der Grund- und Werkrealschule Rust-Kappel–Grafenhausen.

 

In der dritten Fortbildungsrunde traten das Gesamtkollegium und die pädagogischen Mitarbeiter erneut zusammen, um sich einen ganzen Nachmittag über die Erfahrungen mit der im eigenen Unterricht eingesetzten kooperativen Lernmethoden auseinander zu setzen und Verbesserungen vorzunehmen.

 

Der weitere Nachmittag stand unter dem Thema: Warum Begriffsbildung und –training für den Lernerfolg unserer Schüler so wichtig ist?

Die Kolleginnen und Kollegen erarbeiteten dabei Visualisierungs- und Strukturierungsmethoden wie Fischgräten-, Venndiagramme, PMI-Plus-Minus-Interessen-Impulse oder das sogenannte Concept Attainment, die in den nächsten Wochen im Unterricht verstärkt zum Einsatz kommen, beobachtet und evaluiert werden. Die gesammelten Erfahrungen stehen dann beim nächsten Gesamtlehrertreffen im Mittelpunkt.


Mit Rugbyprofis trainieren


17.11.2015 - Rugbyspieler der deutschen Nationalmannschaft waren zu Besuch an der Ferdinand-Ruska-Schule in Grafenhausen. Im Rahmen einer Aktion der "Wild-Rugby-Academy" aus Heidelberg gaben sie in der Sporthalle die Grund- und Werkrealschüler den Klassen 1 bis 7 einen Vormittag lang ein anspruchsvolles Rugby- Schnuppertraining. Spielerisch wiesen sie die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen des Rugbyspiels ein. Sean Armstrong, der Kapitän der deutschen Rugbynationalmannschaft, kam in Begleitung seines Teamkollegen Samy Füchsel und brachte allerlei an professioneller Ausrüstung mit, um Tackling, Pässe und Spielformen kennenzulernen und zu üben.


Armstrong und Füchsel spielen seit einigen Jahren für den amtierenden deutschen Meister, den Heidelberger Ruder Klub und arbeiten eng mit der Wild Rugby Academy zusammen, dies ermöglicht ihnen Trainingseinheiten an verschiedenen Schulen geben zu können. Aktuell war der Australier Armstrong unter anderem auch am in London dabei, als seine Landsleute im Worldcupendspiel gegen die Neuseeländer unterlagen. Nach dem spielerischen Warm-up lernten die Schülerinnen und Schüler vor allem das Werfen und Fangen des eiförmigen Rugby- Balles und trainierten dies spielerisch, kombiniert mit verschiedenen koordinativen Übungen. Anschließend rundete das sogenannte "Tackling" die Trainingseinheit ab.


Infotag Bauausbildung - Bauwirtschaft zum Anfassen

 

29.10.15 - Der Leiter des Ausbildungszentrums des Baugewerbes Frank Hassler begrüßt die Achtklässler der Werkrealschule Rust-Kappel-Grafenhausen in einer großen Halle.

 

Das Kompetenzzentrum Bau in Bühl hat die Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr wieder zum Tag der offenen Tür „Bau dein Ding“ eingeladen, um die zahlreichen Berufe der Bauwirtschaft kennen zu lernen. Herr Hassler, selbst Diplomingenieur, erzählt von dem Fachkräftemangel besonders auch im Baugewerbe und den Chancen für Jugendliche.  Selbst Abiturienten biete das Baugewerbe mit seinem dualen Studiengang für künftige Bauingenieure eine attraktive Möglichkeit, praxisnah und mit Lohn zu studieren.

 

Die Auszubildende verschiedener Lehrjahre aus den Berufen Zimmerei, Stahlbetonbauer, Mauerer, Fliesen- und Mosaikleger oder Stuckateure  führten die Schülerinnen und Schüler in charakteristische Arbeiten der Ausbildungsberufe ein. Da durfte selbst gefliest, gemauert, gedämmt, gehobelt, betoniert oder gebaggert werden und nebenbei erfuhr man Wissenswertes zu Ausbildungsgehälter und Inhalte der Lehre.

 

"Welcher der Arbeiten hier auf der Bauberufeschau hat euch am meisten interessiert?", fragt Klassenlehrer Patrick Isele am Ende der Veranstaltung.

Das Spektrum der Antworten reichte von: „Ich hätte vorher nie gedacht, dass mir das Maurern am meisten Spaß macht. Es war interessant, in verschiedene Berufsfelder hineinzuschauen, auch wenn ich mich mehr für Sozialberufe interessiere“, bis zu: „Ich möchte mich an der Schule für ein Berufspraktikum im März anmelden“.

 

Weitere Infos: http://www.bau-dein-ding.de/

 

Komzet Bau Bühl, Kompetenzzentrum der Bauwirtschaft

Leiter:  Herr Dipl.-Ing. (FH) Frank Hassler

Siemensstraße 4
77815 Bühl
Tel.: 07223 9339-0
Fax: 07223 9339-50

E-Mail: abz-buehl@bau-bildung-bw.de



Lesetag in Grafenhausen

 

Montag,10.45 Uhr:

19.10. 2015 - Die Schüler der Ferdinand-Ruska-Schule stehen neugierig vor der Infowand „Lesetag“ und suchen sich aus 12 verschiedenen Vorleseaktionen drei für sie passende Angebote aus. „Ich möchte mir „Die Welt wie wir sie kannten“, „Die Kurzhosen-Gang“ und „Die dumme Augustine“ anhören“, meint ein Siebtklässler und schreibt diese Wünsche auf. Im Laufe des Morgens kann man immer wieder Schülergruppen sehen, die aus den Angeboten ihre Auswahl treffen.

 

Wunschzettel werden ausgewertet, Lesegruppen zusammengestellt, Pläne für die Lehrer gemacht und Eintrittskarten für die Schüler ausgedruckt und verteilt.

 

Donnerstag, 8.30 Uhr:

Alle Schüler, von der ersten bis zur siebten Klasse, versammeln sich in der Aula. In den Händen eine Eintrittskarte für zwei Vorleseangebote. „Wo wird den „Der Räuber Hotzenplotz“ gelesen?“, fragt ein Drittklässler. „Schau doch an der Flip-Chart, da steht genau, was wo gelesen wird.“ Der Drittklässler geht mit 10 anderen Kindern aus verschiedenen Klassen ins Klassenzimmer der Klasse 4. Die Aula leert sich rasch und die Kleingruppen verschwinden in Klassen- oder Fachräumen.

 

10.10 Uhr - Im Pausenhof – ein Stimmengewirr:

„Was hast du dir angehört?“ - „Bei uns wurde ja nicht nur vorgelesen, sondern wir haben  auch gespielt!“  - „Ja und wir haben den Räuber Hotzenplotz gemalt, das war toll!“ - „In meiner Gruppe haben wir Theater gespielt zum Buch.“  - „Wir haben was gebastelt, das war richtig schön“ -  „Wo gehst du nach der Pause hin?“ - „Zu den „Märchen“. Ich freu mich schon drauf, weil meine Freundin schon dort war und der hat es total gut gefallen.“ „Weißt du, wo „Das kleine Gespenst“ vorgelesen wird?“ „Das findest du ganz leicht. Schau mal da vor dem Jüka-Zimmer, da  ist ein kleines Gespenst an der Wand.“  

 

12.05 Uhr - Die zweite Leserunde ist zu Ende. Ein besonderes Schultag hinterlässt zufriedene Gesichter und die feste Überzeugung: „Nächstes Jahr wieder!“ (jlb)

 


Im Herbst aus dem Winterschlaf befreit:

Teich-Aktion der Siebtklässler

 

Niclas, Kevin, Justin, Sebastian und Leon sind schon seit einigen Stunden zugange, als sie verschwitzt die Arbeitshandschuhe ausziehen und sich den frei gelegten Teich anschauen. „Hat sich doch gelohnt“, meint Leon zufrieden und Niclas pflichtet ihm bei: „Heute morgen war das alles noch ein einziger Dschungel, jetzt können hier wieder die Frösche einziehen.“

 

Ausgangspunkt für diese Aktion war der Umstand, dass der Schulteich seit mehreren Jahren nicht mehr in Schuss gehalten wurde, sodass er zuwuchs und als Teich gar nicht mehr zu erkennen war. Frösche und Libellen, in den Vorjahren zahlreich zu beobachten, waren kaum noch beheimatet.

 

Als den fünf Siebtklässlern das Projekt vorgestellt wurde, waren sie Feuer und Flamme und konnten es kaum erwarten loszulegen. Dabei zeigten sie die oftmals geforderten Schlüsselqualifikationen wie Selbständigkeit, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen unter „Realbedingungen“. Wie selbstverständlich holten sie sich dann Rat bei einem angehenden Landschaftsgärtner. Das Projekt wird keine Eintagsfliege bleiben – der Teich wird in den kommenden Monaten noch eine Menge Pflege benötigen.

 

Eine solchermaßen über das Normale hinausgehende Leistung wurde dann auch von der Rektorin der Ferdinand-Ruska-Schule Maria Gut mit einem Gutschein belohnt. Eine gewinnbringende Aktion für alle: für Schule, Schüler und Natur. (Oktober 2015) (jv)


Gemeinsamer Auftakt der Kollegiumsfortbildung:

Die Vorteile kooperativer Lernformen für Lernende

 

26.10.15 -  Im mittlerweile zweiten Durchgang für die Grafenhausener und im ersten für das Gesamtkollegium, drehte sich am Pädagogischen Tag der GWRS Rust- Kappel-Grafenhausen im Rahmen der L:ike-Reihe alles um kooperative Lernmethoden und ihre Vorteile für schülerorientiertes Lernen.


Konzentriert füllen die vier Kolleginnen an Tisch 1 ihre Placemats  (in fünf Felder aufgeteilte Arbeitsblätter) aus. Gleich sollen sie das mittlere Feld ausschneiden und einer aus der Gruppe muss das Ergebnis dem Plenum präsentieren. "Sich in die Rolle eines Schülers hineinzuversetzen, kann beim Planen von Unterricht sehr nützlich sein."


Die unter dem Namen "Think- Pair - Share" bekannt gewordene Methode (im deutschen sinngemäß als "Denken - Austauschen - Vorstellen" bekannt) ist eine wichtige Säule im pädagogischen Konzept der Grund- und Werkrealschule Rust.

„D -  A  -  V“  meint dabei, die Schüler bewusst anzuleiten, zuerst alleine und in Ruhe an eine Aufgabe oder Fragestellung heranzugehen und erst in einer zweiten Phase den Austausch in der Kleingruppe zu suchen.  Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand: Alle Schüler nehmen aktiv teil und können sich mit ihren Fähigkeiten für die Präsentation der Gruppe einbringen. So werden neben fachlichen Fähigkeiten auch soziale und selbstwirksame Fähigkeiten gefördert - ein Vorteil für unsere Schüler.


Besuch der Science Days 2015

Verblüffende Rechenmethode des Zahlenweltmeisters

 

22.10.15 - Auch dieses Jahr besuchten die Klassen 3 bis 10 der GWRS Rust wieder gemeinsam die Science Days mit ihren zahlreichen Ausstellern, die mit spannenden Experimenten, Vorführungen und Shows aus Wissenschaft und Forschung lockten. Der Ausflug sollte Lust auf die faszinierende Welt der Naturwissenschaften machen - mit der Teilnahme an vielen interessanten Workshops, Experimenten und Shows ist ihm das gelungen.

Die Schülerinnen und Schüler ließen sich zum Beispiel mit Lichtkunst fotografieren, den Blutzuckerspiegel bestimmen, von Robotern Kunststücke vorführen. Und sie bauten einen Wärmeantrieb für Miniboote,  Handyhalter oder führten selbst ferngesteuerte Operationen am lebenden Kunststoffherzen durch.

 

Der Rechenweltmeister Gerd Mittring zeigte in seiner Matheshow die erstaunliche Methode der Fingermathematik. In Sekundenschnelle beherrschten wir das große Einmaleins, indem wir an unseren Händen unter Anweisung Mittrings Hunderter, Zehner und Einer ablasen und damit komplizierte Multiplikationsaufgaben mühelos meistern konnten. Das Nachrechnen mit den zahlreich gezückten Handytaschenrechnern lies erstaunte Gesichter zurück. Mathematik kann so einfach sein.

Die Fingermathematik wurde so zum Renner und findet sicherlich auch in Zukunft seinen Einsatz beim schnellen Rechnen in Schule und Freizeit.


Alle an Bord - Kollegium 2010/11
Alle an Bord - Kollegium 2010/11

Ausbildung zum Schulsanitäter

Seit dem Schuljahr 2004/2005 gibt es einen Schulsanitätsdienst. In Kooperation mit dem Ortsverein Rust des Deutschen Roten Kreuzes werden seitdem Jugendliche ab der Klassenstufe 7 zu so genannten „Schulsanis“ ausgebildet. In einem Erste-Hilfe-Grundkurs des DRK und in Übungseinheiten an der Schule lernen die Schüler Verantwortung zu übernehmen und im Notfall rasch Hilfe leisten zu können. Neben der Theorie wird auch die Praxis geübt, wie z.B. die stabile Seitenlage, einen Notruf abzusetzen oder der richtige Umgang mit kleineren und größeren Wunden. Dadurch erfährt der Schüler eine Stärkung der personalen und sozialen Kompetenzen wie Eigeninitiative und Mitverantwortung.

 

Verantwortung übernehmen

Derzeit nehmen insgesamt 15 Schüler an der „Sani-AG“ teil. Im wöchentlichen Wechsel sind immer vier von ihnen an der Schule im Dienst.

Das heißt zum einen, dass die diensthabenden Schulsanitäter auf dem Schulhof mit Neon-Westen und Erste-Hilfe-Taschen präsent sind, zum anderen, dass Lehrer auf sie zu-rückgreifen können, wenn ein Kind während des Unterrichts z.B. über Übelkeit klagt.

Über die Lautsprecheranlage wird dann ein Schulsanitäter ausgerufen, der sich im Rahmen seiner Möglichkeiten im speziell dafür eingerichteten Schul-sanitätsraum um den Patienten kümmert und ihn fachmännisch betreut.

 

Auch bei schulischen Veranstaltungen, wie z.B. dem Wintersporttag, den Bundesjugendspielen oder dem Schulfest sind die Schulsanitäter mit Begeisterung und großer Ernsthaftigkeit.

 

Mach mit!

Bewerbungen zur Schulsanitäter-Ausbildung nimmt Frau Grahlmann entgegen.